Erwerbsunfähigkeit

Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Kosten und Einflussfaktoren

Was eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung kostet, hängt von Alter, Beruf, Rentenhöhe und Endalter ab. Eine geprüfte Marktspanne gibt es nicht; es gibt Vermittlerangaben mit Stand und Rechenwege. Diese Seite zeigt beides – und wie Sie Angebote über den Beitrag je 100 € Rente vergleichbar machen.

Redaktion Grundfähigkeit-Check.de Aktualisiert am 25. Oktober 2026 8 Min. Lesezeit
Inhalt (10 Abschnitte)
  1. Wie belastbar sind Preisangaben zur EU?
  2. Die Beitragsfaktoren im Überblick
  3. Endalter und Laufzeit: der unterschätzte Hebel
  4. Der Rechenweg: Beitrag je 100 € Rente
  5. Zahlbeitrag und Tarifbeitrag: Welche Zahl steht im Angebot?
  6. Gesamtkosten bis zum Endalter: eine Modellrechnung
  7. Wie hoch sollte die Rente sein?
  8. Steuer: Was sich absetzen lässt
  9. Wie Sie die Kosten senken, ohne den Schutz zu schwächen
  10. So kommen Sie zu einem Angebot
Das Wichtigste in Kürze
  • Eine marktweite Beitragsspanne für die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist nicht belegt; ein Vermittler nannte 2024 für einen gesunden 30-Jährigen im Büro ab etwa 31 bis 39 € im Monat für 1.000 € Rente bis 67, für überwiegend körperlich Tätige rund 50 € – Werbeangaben, kein Marktdurchschnitt.
  • Beitragstreiber sind Eintrittsalter, Rentenhöhe, Endalter, Beruf, Gesundheitslage und Zusatzoptionen wie Nachversicherung und Dynamik.
  • Vergleichbar werden Angebote über den Beitrag je 100 € Rente (Monatsbeitrag ÷ Rente × 100) und über die Definition der Erwerbsunfähigkeit.
  • Beiträge zu Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherungen zählen zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen; zusammen mit Beiträgen nach Nr. 3 sind bis 2.800 € je Jahr abziehbar (§ 10 EStG).

Eine geprüfte Marktspanne für den Beitrag einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung gibt es nicht. Ein Vermittler nannte 2024 für einen gesunden 30-jährigen Büroangestellten Beiträge ab etwa 31 bis 39 € im Monat für 1.000 € Rente bis 67 und für überwiegend körperlich Tätige rund 50 € – Werbeangaben mit Stichtag, kein Marktdurchschnitt. Ihr Beitrag hängt von Alter, Beruf, Rente und Endalter ab.

Wie belastbar sind Preisangaben zur EU?

Wer nach den Kosten fragt, will eine Zahl. Wir können sie nur eingeschränkt liefern, und zwar aus einem Grund: Die verfügbaren Preisangaben stammen aus Vermittlerseiten und sind Werbeangaben. Die genannten Beispielbeiträge – etwa 31 bis 39 € für einen gesunden Büroangestellten mit 30 Jahren, rund 50 € für überwiegend körperlich Tätige, jeweils für 1.000 € Monatsrente bis 67 – stammen aus dem Jahr 2024 (transparent-beraten.de, Seitenstand 16.05.2024). Das ist ein Stichtag, ein Profil und ein Anbieterkreis, den wir nicht überprüfen können. Wir übernehmen die Angaben deshalb nicht in unsere Rechner und zeigen sie hier nur als Größenordnung, die eine Orientierung ist, aber kein Angebot.

Aus dem Fehlen einer belegten Marktspanne ziehen wir einen praktischen Schluss: Ein Beitrag lässt sich nur über ein Angebot für Ihr Profil bestimmen. Das Angebot kann ein Experte aus unserem Partnernetzwerk einholen, kostenfrei und unverbindlich. Worauf es dabei ankommt, erklären die folgenden Abschnitte; die Produktgrundlagen stehen im Überblick Erwerbsunfähigkeitsversicherung.

Die Beitragsfaktoren im Überblick

Beitragsfaktoren, beschreibend; Quellen: Vermittlerangaben (transparent-beraten.de, 2024), Bedingungen Volkswohl Bund SEU 06/2022, eigene BU-Erhebung (24.10.2026). Stand 25.10.2026
FaktorWirkungHinweis
Eintrittsalterje älter, desto höher (üblich)jung abzuschließen ist meist günstiger und einfacher
Rentenhöheproportional steigendBeitrag je 100 € Rente ist das Vergleichsmaß
Endalter / Laufzeitlängere Laufzeit, höherer BeitragEndalter 67 nicht überall wählbar, siehe Abschnitt unten
BerufEinfluss je nach TarifVermittler: körperliche Tätigkeit rund 50 € statt 31 bis 39 € (2024)
GesundheitslageZuschlag, Ausschluss oder Ablehnung möglichVermittler: Prüfung meist milder als bei der BU
OptionenNachversicherung, Dynamik, Beitragsbefreiung kosten extraNachversicherungsanlässe laut Volkswohl Bund: Heirat, Geburt, Immobilie u. a.

Der Beruf verdient einen genaueren Blick, weil er in der BU der stärkste Treiber ist: In unserer BU-Abfrage der Online-Rechner dreier Versicherer (24./25.10.2026, 30 Jahre, Nichtraucher, 1.500 € Rente) liegt der Median zwischen 53 € für einen Softwareentwickler und 216 € für einen Paketzusteller. Für die EU nennen die Vermittlerangaben dagegen einen Abstand von etwa 31 bis 39 € auf rund 50 €. Die beiden Zahlenreihen stammen aus verschiedenen Quellen, Rentenhöhen und Jahren und sind nicht direkt vergleichbar; sie deuten nur an, dass der Beruf bei der BU stärker durchschlägt als bei der EU, die nicht an den Beruf anknüpft.

Endalter und Laufzeit: der unterschätzte Hebel

Das Endalter bestimmt, wie lange der Schutz läuft und wie lange Sie zahlen. Es ist auch ein Grund, die EU zu prüfen: In unserer Abfrage war bei mehreren Handwerksberufen in zwei der drei Online-Rechner die BU nur mit kürzerem Endalter wählbar (Dachdecker, Maurer, Zimmerer: in zwei von drei Online-Rechnern höchstens Endalter 60 bzw. 65; Fliesenleger: 55 bzw. 65; Bürokaufmann: 66 bis 67). Wer mit 60 aus dem Schutz fällt, hat bis zum gesetzlichen Rentenalter eine Lücke. Für die EU gilt ebenfalls: Fragen Sie nach dem höchstmöglichen Endalter für Ihren Beruf und nach den Folgen eines früheren Endalters für die Lücke bis zur gesetzlichen Rente (Regelaltersgrenze 67 für Jahrgänge ab 1964).

Zur Laufzeit: Ein früher Abschluss bedeutet mehr Beitragsjahre, aber niedrigere Beiträge je Jahr. Ein später Abschluss bedeutet höhere Beiträge und eine strengere Annahme. Welche Strategie passt, hängt von Budget und Ziel ab; allgemeingültig ist nur: Ein Wechsel später kostet in der Regel mehr, und der Gesundheitszustand kann den Zugang erschweren. Wie Sie bei Vorerkrankungen vorgehen, erklärt das Portal zur anonymen Risikovoranfrage.

Der Rechenweg: Beitrag je 100 € Rente

Zwei Angebote mit verschiedener Rentenhöhe lassen sich über eine einfache Kennzahl vergleichen: Monatsbeitrag geteilt durch die Monatsrente, mal 100. Das Rechenbeispiel nutzt ausdrücklich die Vermittlerangaben von 2024 – sie sind Werbeangaben, die Rechnung zeigt nur das Verfahren. Bei 39 € für 1.000 € Rente: 39 ÷ 1.000 × 100 = 3,90 € je 100 € Rente. Bei rund 50 € für 1.000 €: 5,00 € je 100 €. Ein zweites Angebot über 1.500 € Rente für 62 € im Monat ergäbe 4,13 € je 100 €. So wird sichtbar, ob ein höheres Angebot im Verhältnis günstiger oder teurer ist.

Rechenbeispiel für das Verfahren, nicht für die Marktlage; Werte aus Vermittlerangaben (2024) bzw. erfundenes Beispielangebot. Stand 25.10.2026
BeispielMonatsbeitragMonatsrenteje 100 € Rente
Vermittlerangabe Büro (2024)39 €1.000 €3,90 €
Vermittlerangabe körperlich (2024)50 €1.000 €5,00 €
Beispielangebot (erfunden)62 €1.500 €4,13 €

Die Kennzahl vergleicht Preise, nicht Leistung. Zwei Tarife mit gleichem Beitrag je 100 € Rente können eine Prognose von sechs Monaten oder drei Jahren verlangen – siehe Erwerbsunfähigkeitsversicherung vergleichen. Rechnen Sie deshalb erst, wenn die Definitionen vergleichbar sind. Mit Ihren Zahlen rechnet der Kostenvergleich.

Zahlbeitrag und Tarifbeitrag: Welche Zahl steht im Angebot?

Ein häufiger Fehler beim Vergleich ist, zwei unterschiedliche Beitragsbegriffe nebeneinanderzulegen. Der Tarifbeitrag (auch Bruttobeitrag) ist der Beitrag vor der Überschussbeteiligung; der Zahlbeitrag (Nettobeitrag) ist der Betrag, den Sie nach Abzug der Überschussanteile tatsächlich überweisen. Auch Sofortrabatte können den Zahlbeitrag senken. Bei unserer BU-Erhebung gilt: Es ist der Zahlbeitrag inklusive Sofortrabatt, ohne Dynamik. Überschüsse sind nicht fest zugesagt; sie können sich ändern, sodass der Zahlbeitrag steigen kann, während der Tarifbeitrag gleich bleibt. Fragen Sie deshalb bei jedem Angebot, welcher Beitrag genannt wird, ob er fest zugesagt ist und wie hoch der Tarifbeitrag ausfällt. Erst dann ist der Vergleich fair.

Gesamtkosten bis zum Endalter: eine Modellrechnung

Ein Beitrag wirkt klein, solange man die Laufzeit nicht mitrechnet. Die folgende Rechnung ist ein Modell mit erfundenen Zahlen, um den Weg zu zeigen, kein Angebot und keine Prognose. Angenommen, ein 30-Jähriger zahlt 50 € im Monat bis zum Endalter 67, also 37 Jahre. Die Summe der Beiträge beträgt 50 × 12 × 37 = 22.200 €. Dem steht im Leistungsfall eine Rente gegenüber, die bis zum Endalter fließt. Bei einer Rente von 1.000 € im Monat ergäben 22.200 € Beiträge nach gut 22 Monaten Leistung ausgeglichen (22.200 ÷ 1.000 = 22,2). Das Beispiel sagt nichts darüber, ob sich die Versicherung „lohnt“: Eine Risikoabsicherung kauft Sicherheit, keine Rendite. Es hilft aber, die Größenordnung zu erkennen und die Frage zu stellen, welche Lücke der Beitrag schließt.

Wie hoch sollte die Rente sein?

Die Rente ist der größte Hebel für den Beitrag, und sie sollte aus der Lücke abgeleitet werden. Finanztip nennt als Faustregel für BU-Renten möglichst 80 % des aktuellen Nettogehalts (Stand 27.05.2026); für die EU gilt dasselbe Prinzip der Lücke. Ein Beispiel mit angenommenen Zahlen: Bei 2.400 € Netto und 80 % Wunsch sind es 1.920 €, davon deckt die durchschnittliche neu bewilligte gesetzliche Erwerbsminderungsrente 2024 rund 1.041 € (1.041 € pro Monat); die Lücke beträgt etwa 879 €. Eine EU-Rente von 900 € statt 1.920 € kostet deutlich weniger und schließt die Lücke bereits rechnerisch. Dass die gesetzliche Rente ein Durchschnitt ist und nicht Ihr Anspruch, sollten Sie beim Rechnen im Kopf behalten – den Wert zu Ihrer Rente liefert die Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung. Den Rechenweg bildet der Arbeitskraft-Lücken-Rechner ab.

Steuer: Was sich absetzen lässt

Beiträge zu Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherungen sind sonstige Vorsorgeaufwendungen (§ 10 Abs. 1 Nr. 3a EStG). Zusammen mit den Beiträgen nach Nr. 3, etwa zur Kranken- und Pflegeversicherung, sind sie bis 2.800 € je Kalenderjahr abziehbar; bei Anspruch auf Erstattung von Krankheitskosten ohne eigene Aufwendungen (zum Beispiel Beihilfe oder steuerfreier Arbeitgeberzuschuss) bis 1.900 €. Übersteigen die Kranken- und Pflegebeiträge die Höchstbeträge bereits, entfällt ein zusätzlicher Abzug für die EU. Für viele Arbeitnehmer ist der Höchstbetrag durch die Kranken- und Pflegeversicherung schon ausgeschöpft, sodass die steuerliche Wirkung gering sein kann – das gilt es im Einzelfall zu prüfen. Zur Besteuerung der EU-Rente im Leistungsfall haben wir keine geprüfte Aussage; fragen Sie dazu einen Steuerberater.

Wie Sie die Kosten senken, ohne den Schutz zu schwächen

Das beachtet der Experte mit Ihnen

  • Eine Rente, die Ihre Lücke wirklich schließt.
  • Ein Endalter, das die Jahre bis zur Regelaltersgrenze abdeckt.
  • Nachversicherungsgarantien, damit der Schutz mit Einkommen und Familie wächst.
  • Vollständige und wahrheitsgemäße Angaben im Antrag.

Das ist vernünftig

  • Rente aus der Lücke ableiten statt aus einer runden Zahl.
  • Die Definition der Erwerbsunfähigkeit vor dem Preis vergleichen.
  • Angebote über den Beitrag je 100 € Rente prüfen.
  • Früh anfragen: Eintrittsalter und Gesundheitslage wirken sich auf Beitrag und Annahme aus.

So kommen Sie zu einem Angebot

Lücke bestimmen

Netto, Krankengeld und gesetzliche Rente im Rechner zusammenführen.

Rente und Endalter wählen

Aus der Lücke ableiten, nicht aus einer runden Zahl.

Angebote vergleichen

Beitrag je 100 € Rente und Definition im Wortlaut nebeneinanderlegen.

Experten einbeziehen

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Häufige Fragen

Was kostet eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung?

Eine geprüfte Marktspanne gibt es nicht. Ein Vermittler nannte 2024 für einen gesunden 30- bis 31-jährigen Büroangestellten Beiträge ab etwa 31 bis 39 € im Monat für 1.000 € Rente bis 67 und für überwiegend körperlich Tätige rund 50 € – das sind Werbeangaben mit Stichtag, kein Marktdurchschnitt. Ihr Beitrag hängt vom Profil ab.

Wovon hängt der Beitrag der EU ab?

Von Eintrittsalter, vereinbarter Rente, Endalter, Beruf, Gesundheitslage, Beitragszahlungsdauer und Optionen wie Nachversicherungsgarantie, Dynamik oder Beitragsbefreiung. Auch die Definition der Erwerbsunfähigkeit beeinflusst den Preis, weil engere oder weitere Auslöser unterschiedliche Risiken abbilden.

Ist die Erwerbsunfähigkeitsversicherung günstiger als die BU?

Nach Vermittlerangaben ist sie meist günstiger, weil sie später leistet; das lässt sich aber nicht pauschal belegen, da Profile und Stichtage der Zahlen verschieden sind. Unsere BU-Abfrage der Online-Rechner dreier Versicherer (24./25.10.2026) zeigt für die BU Mediane zwischen 53 € und 216 € je nach Beruf bei 1.500 € Rente – ein anderes Profil als die EU-Angaben.

Kann ich die Erwerbsunfähigkeitsversicherung von der Steuer absetzen?

Beiträge zu Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherungen zählen zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen (§ 10 Abs. 1 Nr. 3a EStG). Zusammen mit Beiträgen nach Nr. 3, etwa zur Kranken- und Pflegeversicherung, sind bis 2.800 € je Kalenderjahr abziehbar, bei Beihilfe oder steuerfreiem Arbeitgeberzuschuss bis 1.900 €. Wie viel das im Einzelfall bringt, klärt ein Steuerberater.

Wie berechne ich die EU?

Ein verbindlicher Beitrag ergibt sich nur aus einem Angebot. Für die Vergleichbarkeit rechnen Sie den Monatsbeitrag durch die Rente und multiplizieren mit 100: So erhalten Sie den Beitrag je 100 € Rente. Das macht Angebote mit unterschiedlicher Rentenhöhe vergleichbar. Der Kostenvergleich rechnet das mit Ihren Zahlen.

Quellen

  1. transparent-beraten.de (Vermittler): Erwerbsunfähigkeitsversicherung – Sekundärquelle; Seitenhinweis „zuletzt aktualisiert 16.05.2024“; Werbeangaben
  2. § 10 EStG – Sonderausgaben (Abs. 1 Nr. 3a, Abs. 4) – abgerufen 24.10.2026
  3. Volkswohl Bund: Allgemeine Bedingungen Selbstständige Erwerbsunfähigkeits-Versicherung (BED.SEU.0622) – Fassung 06/2022; abgerufen 25.10.2026
Redaktion Grundfähigkeit-Check.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Absicherung der Arbeitskraft (Stand: 25. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Produktbeschreibungen auf dieser Seite sind allgemeine Einordnungen aus den genannten Quellen, keine Tarifempfehlung und keine Aussage über einzelne Versicherer; maßgeblich sind die Bedingungen des jeweiligen Tarifs. Herausgeber: Grundfähigkeit-Check.de. Grundfähigkeit-Check.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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